Panikstörung
Panikattacken kehren bei einer Panikstörung immer wieder, oft ohne erkennbaren Auslöser. Angst und Panik sind normale Reaktionen auf Stress oder Gefahr. Bei einer Panikstörung kommen die Anfälle regelmässig und zu jeder Zeit.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Panikattacke steigert sich rasch und geht mit körperlichen Zeichen einher: Herzklopfen, Atemnot, Schwindel oder Todesangst.
- Betroffene meiden manchmal Orte oder Situationen, an denen eine Attacke unangenehm wäre, und fühlen sich dadurch im Alltag eingeschränkt.
- Behandelt wird eine Panikstörung mit Psychotherapie, mit Medikamenten oder mit beidem zusammen.
Medikamente bei Panikstörung
In Cipralex steckt Escitalopram, in Zoloft Sertralin. Beide Wirkstoffe zählen zu den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), einer Untergruppe der Antidepressiva, die auch bei Angststörungen eingesetzt wird. Cipralex kommt als Tablette mit 5, 10 und 20 mg Escitalopram, Zoloft als Tablette mit 25, 50 und 100 mg Sertralin.
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